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  • AutorenbildMartin Kohlsaat

Die Unternehmenskultur der cink AG: ein Interview mit dem Vorstandsvorsitzenden Martin Kohlsaat.

Aktualisiert: 9. Juni 2023


Die Kultur und Atmosphäre der cink AG war schon bei Gründung des Unternehmens in der DNA verankert: Teamgeist, Wertschätzung, Spaß an der Arbeit. Wir haben das erste Jahr Revue passieren lassen.






Martin Kohlsaat, SAP Berater und Vorstandsvorsitzender der cink AG


Frage: Martin, kannst du uns etwas über die cink AG erzählen?


Martin: Natürlich, die cink AG ist ein junges Hamburger Unternehmen, das sich auf die Unternehmensberatung im Bereich SAP spezialisiert hat.

Die cink AG wurde 2022 von sechs Mitarbeitern gegründet, die sich bereits aus ihrem vorherigen Unternehmen kannten. Wir hatten die Vision, eine SAP-Unternehmensberatung zu gründen, bei der das Arbeiten wirklich Spaß macht und wo Mitarbeiter sich wertgeschätzt und unterstützt fühlen.

Die Gründer wussten aus eigener Erfahrung, dass eine gute Arbeitsatmosphäre und ein motivierendes Arbeitsumfeld den Unterschied ausmachen können, wenn es darum geht, dass Mitarbeiter ihr volles Potenzial ausschöpfen und erfolgreich arbeiten. So entschieden wir uns, unser eigenes Unternehmen zu gründen und es besser zu machen als das, was wir bisher erlebt hatten.


Frage: Wie hat sich das Unternehmen in seinem ersten Jahr entwickelt?


Martin: Die Idee, ein Unternehmen zu gründen, bei dem Mitarbeiter gerne arbeiten, wurde schnell zum Herzstück der cink AG. Mit einem klaren Fokus auf Mitarbeiterzufriedenheit und familiärem Umfeld, schaffte es das Unternehmen schnell, eine Gruppe von Mitarbeitern, um sich zu versammeln, die mit Begeisterung an der Vision teilnahmen. So sind wir jetzt schon auf 18 Mitarbeiter angewachsen.

Es ist schön zu sehen, wie auch die Mitarbeiter mit unserer gemeinsamen Vision das Unternehmen zusammen aufgebaut und entwickelt haben, so schaffen wir es auch, neue Mitarbeiter schnell zu integrieren und auch für Sie eine positive und motivierende Arbeitsumgebung zu schaffen.


Frage: Welche Benefits bietet die cink AG Ihren Mitarbeitern?


Martin: Wir bieten unseren Mitarbeitern eine Reihe von Benefits, wie zum Beispiel ein HVV-Abo, Firmensport, Business Bike oder Mitarbeiterangebote. Flexible Arbeitszeiten und Remote Arbeit sind bei uns selbstverständlich und die Gestaltung ist den Mitarbeiter selbst überlassen. Dennoch wollen wir die persönlichen Kontaktpunkte untereinander fördern. Gerade jungen Mitarbeiter hilft es, wenn die Senior Experten nicht nur via Teams-Meeting erreichbar sind, sondern auch mal im direkten Gespräch ansprechbar.

Neben der Projektarbeit schaffen wir auch den Kontakt durch viele Firmenveranstaltungen oder unser Freitagsfrühstück. Wir legen auch großen Wert auf Familienfreundlichkeit.


Frage: Kannst du den Punkt Familienfreundlichkeit konkretisieren?


Martin: Gerade für Eltern sind flexible Arbeitszeiten und Remote-Arbeit unerlässlich. Zudem bieten wir einen Zuschuss zur Kinderbetreuung und auch Teilzeit-Optionen an. Im Projektumfeld klappt das nach unserer Erfahrung sehr gut. Wichtig ist aber auch, dass wir unseren Mitarbeitern die Möglichkeit geben, die Prioritäten selbst zu legen. Ich selbst bin auch Vater – da muss ich auch mal ein Meeting verschieben, um meinen Sohn vom Fußball abzuholen.


Frage: Wie wichtig ist die Mitarbeiterentwicklung für die cink AG?


Martin: Die Mitarbeiterentwicklung ist für uns sehr wichtig. Wir haben regelmäßige Schulungen und Workshops, um sicherzustellen, dass wir auf dem neuesten Stand sind und unser volles Potenzial ausschöpfen können. Gerade für junge Mitarbeiter ist der Wissensaufbau wichtig, sodass wir frühzeitig eine SAP-Zertifizierung anstreben.


Frage: Was sind die Pläne der cink AG für die Zukunft?


Martin: Wir haben große Pläne für die Zukunft. Wir werden bald in ein neues Büro umziehen, was ein großer Schritt für uns ist. Wir möchten auch unser Leistungsportfolio erweitern, um unseren Kunden noch besser und umfangreicher beraten zu können. Das bedeutet natürlich auch, für unsere Mitarbeiter neue Perspektiven und mehr Möglichkeiten. Ich bin wirklich gespannt und freue mich auf die Zukunft der cink AG.



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